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Soziales


Soziales

Ansprechpartner: Petra Pfeiffelmann

Kontakt: p.pfeiffelmann@pro-ebersberg.de


Mehr Platz für ein MITEINANDER in der Stadt 

 

Ebersberg als guter Arbeitsort

Wir wollen vermeiden, dass Ebersberg eine Schlafstadt ist. Leute, die hier wohnen, sollen auch hier arbeiten können. Wer hier wohnt und arbeitet, bringt sich im sozialen Leben mehr ein, gewinnt Zeit und schont die Umwelt.

 

Um gut ausgebildete pädagogische Fachkräfte zu werben und ansässige Fachkräfte nicht zum Pendeln zu zwingen, bedarf es einer Ballungsraumzulage, Wohnraumschaffung und Vergünstigungen, wie z.B. Dienst E-Bikes. 

 

Der Ebersberger Bürgerpass - Teilhabe von benachteiligten Bürger*innen

Um der zunehmenden Armut in Ebersberg entgegenzuwirken wollen wir einen Bürgerpass einführen. Der Pass soll es einkommensschwachen Bürgern ermöglichen, am öffentlichen Leben Ebersbergs teilnehmen zu können. 

 

Wir stehen für ein buntes und offenes Ebersberg

Wir fordern deshalb die Fortsetzung des Integrationsdialogs. 

"Wir gehören zusammen!"  - Unter diesem Motto soll unter der Federführung des Integrationsbeauftragten der Stadt Ebersberg der Dialog für ein positives Miteinander zwischen Vertreter*innen der Stadtratsfraktionen, Fachkräften von Hilfsorganisationen, ehrenamtlichen Helfer*innen und Betroffenen fortgesetzt werden, wie es im Stadtrat von allen Fraktionen beschlossen und in einem Konzept festgelegt wurde. Dazu braucht es  eine parteiübergreifende Diskussions-veranstaltungen. 

 

"Lassen wir uns nicht spalten!" - Parteien am "rechten Rand" greifen Ängste von Bürger*innen auf. Überlassen wir ihnen nicht das politische Feld, sondern stellen Aufklärungsarbeit in Form von Fakten gegenüber. Strategien dieser Parteien müssen offengelegt werden. Dies war auch einer der Gründe, uns PRO EBERSBERG zu nennen. Wir wollen das schöne Wort PRO nicht Gruppierungen überlassen, die gefährliches Gedankengut transportieren.

 

Älter werden in der Stadt 

Es braucht dringend eine Koordinations- und Beratungsstelle im Rathaus für das Thema:

"Was steht mir im Alter zu?"

 

Mit dem Älterwerden stehen viele Menschen vor neuen Herausforderungen, wenn es um den Erhalt der Gesundheit und der Mobilität geht. Wir wollen im Rathaus eine Stelle schaffen, die Ansprechpartner für Senior*innen und deren Angehörige ist.  Deshalb unterstützen wir den AK Verkehr und seine Forderung nach dem Rufbus für mehr Mobilität im Alltag.

 

Ohne Auto problemlos an Veranstaltungen teilnehmen, Arzttermine wahrnehmen, die Familie besuchen und selbständig einkaufen. Der Rufbus soll dies ermöglichen und somit Senioren*innen weiterhin die Teilhabe am täglichen Leben ermöglichen.

 

Mehr Platz im öffentlichen Raum

In Ebersberg gibt es kaum Treffpunkte (außer dem Klostersee), an denen man sich ohne Konsumzwang verabreden kann. 

 

 

Draußen

Unter dem Motto "Komm raus Ebersberg!" wollen wir den Ehrenamtsplatz beleben.

Der Ehrenamtsplatz soll zum Treffpunkt werden, an dem neben zufälligen Begegnungen auch themenbezogene Veranstaltungen wie z.B. Diskussionsrunden, Lebendkickerturnier, Ausstellungen und "Mitmachaktionen" stattfinden.

 

Drinnen

Schaffen wir einen innerstädtischen Treffpunkt in einem Geschäftsraum in der Innenstadt – inklusiv, barrierefrei.  Mütter, Väter, Senior*innen, Migrant*innen, Schüler*innen, Menschen mit Handycap ein Café und Begegnungsraum, der von den Nutzern gestaltet wird.

Ein Raum zum Feiern, Spielen, Reden, zusammen arbeiten, zusammen Spaß haben, etc.

 

Für eine bessere Koordination der Sozialen Dienste

Wir fordern den "Zusammenschluss Sozialer Dienste Ebersberg (ZSDE)" - ein soziales Netzwerk für die Ebersberger Bürger*innen.

 

Wir regen einen Runden Tisch mit allen Fachkräften der Sozialen Dienste an.

Neben dem Austausch können auf diesem Weg konkrete Kooperationen und neue Projekte für die Ebersberger Bürger*innen auf den Weg gebracht werden.

 

Schöne Orte auch beleben - nicht nur für Events  

Treffpunkt Klosterbauhof

Wir wollen öffentliche Plätze, Grünflächen und Stadtteile attraktiver gestalten. Der Klosterbauhof wird teilweise begrünt, mit einem Wasserspiel und v.a. mit öffentlichen Bänken und Tischen ausgestattet und wird so viel mehr zum Verweilen einladen. 

 

Für ein lebendiges Zentrum

Wir erkennen das Potenzial des Marien- und Schlossplatzes als Zentrum von Ebersberg. Wir werden den Bürger*innen die Flächen zurückgeben und sie von den Blechlawinen befreien. Hier muss zunächst ein funktionierendes Verkehrskonzept entwickelt werden, in dem auch die zukünftige Parksituation berücksichtigt wird (z.B. durch Parkhäuser). 

 

Bessere Kinderspielplätze für alle Altersgruppen 

Uns liegt am Herzen, dass sich auf neuen und alten Kinderspielplätzen sowohl die Kinder verschiedener Altersgruppen aufgrund intakter und moderner Spielgeräte als auch die Begleitpersonen aufgrund Sitz- und Picknickmöglichkeiten wohl fühlen können. Hier werden wir die Wünsche der Kinder und Eltern erfüllen, die zuvor in Workshops ausgearbeitet wurden. 

 

Nimm Platz! 

Insgesamt werden im gesamten Stadtgebiet und im schönen Ebersberger Umland viel mehr Bänke zur Rast und Begegnung aufgestellt. Wir wollen nicht verlernen, ins Gespräch zu kommen, die Mittagspause auf der Bank essen oder dort ein Buch zu lesen. Der öffentliche Raum ist für alle da. 

 

Sport – da geht noch was! 

Der Ausbau des Waldsportparks muss zügig vorangehen. Durch eine weitere Aufwertung als Sportzentrum für Ebersberg können hier weitere Sportangebote für die Ebersberger Bevölkerung geschaffen werden. 

 

Auch die Unterstützung der Vereine liegt uns sehr am Herzen! Um die Belange der Sportvereine bearbeiten zu können, wird ein regelmäßiger Sportdialog ins Leben gerufen. Ein hauptamtlicher Vereinsbeauftragter unterstützt die örtlichen Vereine beratend bei der Jugendförderung, bei infrastrukturellen oder auch bei organisatorischen Problemen. 

 

Vision Stadtpark Ebersberg

Wir haben auch langfristige Visionen: Wir wollen einen Stadtpark schaffen, der schöne Aufenthalts- und Begegnungsflächen bietet!

 



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